Chiang Mai mit Mama und Sophie (10.07-15.07.17)

Endlich waren wir in meiner Stadt und ich war nicht mehr so gestresst. Mama und Sophie checkten am Montag (10.07.17) in ihrem Hostel ein. Eigentlich wollte ich die beiden dahin begleiten, aber das wäre zu stressig für mich geworden. Da eine Betreuerin aus dem Kinderheim Marie und mich gefragt, ob wir mit den Kindern Schlittschuhlaufen gehen wollen. Wir haben natürlich nicht zweimal überlegt (okay, eigentlich schon, weil ich Mama und Sophie fragen musst, ob es okay für sie ist). Für Sophie und Mama war das kein Problem, deshalb haben wir „JA“ gesagt. Gegen Mittag sind wir dann los und auch Mama und Sophie haben sich auf den Weg zu ihrem Hostel gemacht.

Im Central Festival angekommen mussten Marie und ich noch eine Zeit lang warten, da wir vieeel zu früh waren. Aber egal. Wir haben uns die Zeit vertrieben indem wir durch die Läden geschlendert sind. Irgendwann gegen 15 Uhr kamen die Kinder und die Betreuer. Ich habe mich voll gefreut die Kinder wiederzusehen, da ich sie ja zwei Wochen nicht gesehen habe. Ko hat sich so sehr gefreut. Er kam vom Klo und hat mich gesehen und kam freudig auf mich zu und hat mich umarmt. So süß!

Das Schlittschuhlaufen war einfach nur witzig, da die Kinder es alle nicht richtig konnten. Nur einige der älteren Jungs konnten gut fahren. Deshalb haben Marie und ich immer jeweils ein Kind an die Hand genommen und sind im Kreis gefahren. Irgendwann wollten sie es dann selber versuchen… Egal wie oft sie hingefallen sind, NIE hat sich jemand beschwert oder wollte aufgeben. Nach fröhlich feuchten 2 Stunden mussten Marie und ich uns verabschieden, da wir uns mit Mama und Sophie zum Dinner treffen wollten. IMG_7482IMG_7556IMG_7494IMG_7491IMG_7511

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Marie und Bpor
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Faaaast hingefallen
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Ko genießt die Kälte hahah 

Während Marie und ich Spaß beim Schlittschuhlaufen hatten, haben Mama und Sophie sich die Tempel Wat Chedi Luang und Wat Pra Sing angeschaut. Mama (begeistert von den Tempeln) hat so viele Fotos gemacht …. Beide fanden aber im Gegensatz zu mir den Wat Pra Sing schöner. Ihnen haben es die Sprüche auf den Holztafel angetan.

Hier ist eine Auswahl an Bildern von beiden Tempeln.

Abends waren wir dann im Taste from Heaven Essen. TOTAL lecker…

Dienstag (11.07.17) 

Mama und Sophie haben wieder selber etwas unternommen, da ich in der Schule war und danach im Kinderheim. Die beiden haben sich den Warorot Market angeschaut. Richtig sportlich sind die beiden dahin gelaufen und waren überwältigt von der Auswahl, die der Markt bietet.

Danach sind die beiden noch zum Doi Suthep gefahren mit einem Red Car. Da mussten die beiden ihre Handelkünste einsetzen. Leider war das Wetter nicht so berauschend und sie hatten eher einen benebelten Blick auf Chiang Mai anstatt einen klaren… Voll schade. Aber alleine der Tempel ist beeindruckend.

 

Mittwoch (12.07.17)

Elephantcamp – eine Sache, auf die wir uns alle extrem gefreut haben. Morgens um 6:30 Uhr wurden Mama und Sophie von Sila abgeholt. Dann wurden alle anderen eingesammelt und am Schluss wurde ich direkt von zuhause abgeholt. Nach einer 2 Stunden Fahrt kamen wir an…

Mama war ganz aufgeregt und ich war einfach nur müde. Sila hat uns dann zum Camp geführt. Wir mussten erstmal an einer wildgewordenen Kuh vorbei, damit wir das Camp betreten konnten.

Sila hat uns dann eine Einführung gegeben und uns die Tshirts, die wir überziehen sollten. Dann gings mit den Plastiktüten voller Kürbis und Bananen los.

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Unsere Gruppe 

Bei den Elefanten angekommen haben wir unsere Plastiktüten geleert und fleißig die Elefanten gestreichelt und betüdelt.

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Dann haben wir irgendwann einen Elephant-Kiss und eine Umarmung bekommen.

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Danach sind wir mit den Elefanten baden gegangen und das Wasser war richtig kalt. Ich wollte erst nicht reingehen … Aber dann bin ich doch rein, da es nach so viel Spaß aussah.

Nach dem Wasserbad haben wir uns umgezogen und Lunch gegessen. Danach ging es dann auch wieder in die Stadt.

Donnerstag (13.07.17) 

Einfach ein entspannter Tag am Pool für Mama und Sophie. Ich war nur in der Schule und im Kinderheim.

Freitag (14.07.17) 

Nach einem schönen Schultag bin ich zu Mama und Sophie in die Stadt gefahren. Wir haben uns eine Thai-Massage gegönnt und waren schön Essen beim Italiener. Endlich mal wieder Pizza …. Wir haben einfach die Zeit zu dritt genossen und geredet. Abends kam Marie nach ihrer Schulfeier noch zu uns und hat sich dann auch von Mama und Sophie verabschiedet. Denn sie gehört irgendwie zu unserer kleinen Familie dazu. Damit ich Samstag nicht wieder in die Stadt fahren muss bin ich direkt in der Stadt geblieben und habe bei Mama und Sophie geschlafen.

Samstag (15.07.17) 

Wir haben wieder einen entspannten Tag gemacht, da es mir nicht so gut ging. Nach dem Frühstück waren wir allerdings noch beim Fisch-Spa. Das hat vielleicht gekitzelt …. Ich musste richtig häufig lachen und war die ganze Zeit angespannt. Aber irgendwie wars auch angenehm aber mehr als 15 Minuten brauch eich das auch nicht. Danach haben wir uns noch am Pool entspannt und „abends“ waren wir Khao Soi essen – mein Lieblingsgericht.

Gegen 18 Uhr sind wir zum Flughafen gefahren und ich habe mich von den beiden verabschiedet. Der Abschied fiel mir nicht so schwer, da ich die beiden ja in ein paar Wochen wiedersehe.

Ich habe die Zeit mit den beiden so genossen und freue mich auf zu Hause. ❤

 

 

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Sukhothai, Mae Sai und Chiang Rai – weitere Urlaubsziele mit meiner Mama und meiner Schwester (02.07.17-09.07.17)

Sukhothai (02.07-05.07.17)

Von Koh Samed (02.07.17) ging es dann wieder mit dem Boot und dem Bus nach Bangkok (insgesamt wieder drei Stunden). Dort haben wir uns direkt einen Bus nach Sukhothai gebucht. Denn Mama wollte unbedingt Sukhothai sehen….

„Pünktlich“ um 15.30 Uhr ging es dann los… Aber wie sollte es anderes sein. Der Bus hatte auf dem Highway nach 40 Minuten und wie sollte es anders sein fing es dann auch noch an zu regnen. Aber es kam relativ schnell ein neuer Bus und so konnte die 5 Stunden Fahrt weitergehen. Abends gegen 23 Uhr kamen wir dann völlig erschöpft an und wollten einfach nur in unser Hostel. Das gestaltete sich dann allerdings etwas schwierig, da die Rezeption von unserem gebuchten Hostel nicht besetzt war. Der liebe Tuk-Tuk Fahrer hat uns dann freundlicher Weise in eine anderes Hostel gebracht und so haben wir dann eine Nacht in einem völlig anderen Hostel geschlafen. Morgens (03.07.17) sind wir dann mit unserem ganzen Gepäck die 2 km bis zu unserem gebuchten Hostel gelaufen (vieeeel zu anstrengend mit unserem Gepäck …)

Dort mussten wir uns dann auch erstmal am Pool wieder ausruhen und die Stille genießen, da wir die einzigen Gäste waren…. Gegen Mittag haben wir uns dann etwas zu Essen gesucht und waren dann in dem Historical Park. Im Gegensatz zum Oktober waren wir fast die einzigen Besucher. Das war viel entspannter und man konnte sich richtig Zeit lassen beim Bilder machen und anschauen der Tempelruinen.

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So wie im Oktober hahah ……

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Wir hatten echt Glück mit dem Wetter. Denn auf dem Rückweg zu unserem Hostel haben wir einen Stop auf einem Localmarkt gemacht und ein bisschen Obst gekauft. Während wir über den Markt gelaufen sind, fing es plötzlich richtig heftig an zu regnen. Da hatten wir noch einmal Glück ! Da es aber auch nicht so aussah als würde der Regen weniger werden, mussten wir ein bisschen warten. Aber irgendwann wurde es dann weniger und wir sind zurückgefahren.

Abends sind wir dann in einem kleinen süßen Restaurant Essen gegangen und dann irgendwann ins Bett.

Am nächsten Tag (04.07.17) gab es das beste Frühstück! Es war so unglaublich lecker…

  1. Kokus“pancakes“ mit Bananen und Honig IMG_7354
  2. Ei nach Wahl … mit Toast und Marmelade
  3. Wassermelone

Da haben wir uns morgens erstmal den Bauch vollgeschlagen. Da wir einen Tag „zu viel“ hatten, haben wir kurzerhand beschlossen diesen auch noch in Sukhothai zu verbringen und ein bisschen zu entspannen. Da die restlichen Tage so stressig mit der Busfahrt und allem war. Zum Glück haben wir das gemacht, denn nach dem Frühstück fing es an zu regnen und wurde immer schlimmer…

Also haben wir den Tag mit Netflix & Chill verbracht. Abends (zum Glück kein Regen mehr) gings dann in die Stadt zum Essen.

Am nächsten Tag (05.07.17) haben wir ganz früh wieder das UNGLAUBLICHE Frühstück gegessen und haben den Bus um 9.30 Uhr nach Chiang Mai genommen.

Gegen 15 Uhr kamen wir dann in Chiang Mai an und haben dort dann in einem Restaurant auf unseren anderen Bus nach Mae Sai gewartet.

Mae Sai (05.07-07-07-17) 

Abends gegen 22 Uhr (05.07.17) kamen wir dann in Mae Sai an und haben gerade so das letzte Border – Taxi bekommen. An der Grenze sind wir dann ausgestiegen und wollten zu unserem Hostel laufen. Leider wusste auch niemand den Namen unsere Hostels. Also musste ich meinen Laptop anschmeißen und in der Email nachschauen. Da mein Laptop aber kein Wlan hatte, konnte ich uns leider nicht zu dem Hostel hinführen lassen…. Deshalb haben wir in einem Hotel nachgefragt, aber die wussten auch leider nicht wo das Hostel ist. Darum haben wir gefragt, ob sie uns nicht den Weg erklären können. Nach 30 Minuten kam der Gefragte dann auf die Idee, dass das Hostel 2 km weit entfernt ist und wir das auf keinen Fall laufen können…. Wir haben das dann aber trotzdem gemacht und waren nach ungefähr 500 m am Ziel. So viel zu 2 km …. Thais haben bei Wegen echt kein Schätzgefühl……

Totmüde bin ich dann ins “ Bett“ gefallen. Denn „Bett“ konnte man das auch nicht nennen. Sophie und Mama haben in einem schönen weichen Doppelbett geschlafen und ich habe einfach auf einer Decke auf dem Boden geschlafen. Oh yeah ! Aber das war mir in dem Moment auch egal.

Am nächsten Morgen (06.07.17) habe ich dann alleine den Visa-Run gemacht und dann sind wir noch zu dritt über den Grenzmarkt auf der Thailand-Seite geschlendert und haben einiges eingekauft. Nachmittags haben wir uns mit meinem Thai-Freund Dear getroffen.

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Ja… ich bin brauner als er . 

Er hat für uns dann Brownies gebacken und Eis gekauft und so viele Softdrinks gemacht. Danach hatte ich so einen Zuckerschock und konnte rein gar nichts mehr essen. Dear und ich haben dann ausgemacht, dass wir uns abends nochmal treffen, allerdings mit den Freiwilligen aus Mae Sai. Das wurde dann auch in die Tat umgesetzt und wir hatten zu 5 einen schönen Abend. Mama und Sophie sind im Hostel geblieben.

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Am nächsten Tag (07.07.17) sind wir mit einem Localbus nach Chiang Rai gefahren. Wir haben für diese paar Kilometer 2 Stunden gebraucht, da der Bus jeden auf dem Weg mitnimmt und so langsam fährt…. Aber dafür war er billig hahahh

Chiang Rai (07.07-09.07.17) 

Nach der ewig langen Fahrt kamen wir dann nachmittags an. Mit Google Maps haben wir uns dann auf dem Weg zu unserem Hostel gemacht. Dort angekommen haben wir uns auch erstmal wieder ausgeruht. Dann sind wir Essen gegangen und waren noch im Katzen-Cafe.

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Abends waren Mama und ich alleine Essen und haben Sophie eine Pizza mitgebracht. Später habe ich mich noch mit Jan getroffen.

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Samstags (08.07.17) waren wir früh morgens beim White Temple. Es war so voll dort… Überall Touristen. Mir war es viel zu voll und das war einfach nur anstrengend. Aber Mama zuliebe habe ich mir den Tempel angeschaut. Aber man war nach 10 Minuten dann auch so abgenervt von den ganzen Touristen…

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Nach gut einer Stunde sind wir dann auch wieder nach Chiang Rai (der Tempel ist außerhalb von Chiang Rai). Dort haben Mama und ich Jan und Andres zum Mittagessen getroffen. Die beiden haben uns dann zum weißen Buddha und einem anderen Tempel gefahren. Auch hier war ganz viel los, da Buddha-Tag war. Aber das habe ich erst im Nachhinein erfahren. Mama und ich haben uns nämlich schon gewundert. Mama war so beeindruckt von den ganzen Tempeln und hat so viele Fotos gemacht. Sie ist schon fast eine Asiatin …. HAHAH !

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Als wir alles besichtigt hatten, wollten Mama und ich uns auf den Weg zur WG von Jan und Andres machen. Leider wurden wir vom Regen überrascht und extrem nass. Mehr oder weniger trocken kamen wir in der Wg an, nachdem ich Jan angerufen habe und die beiden uns auf halbem Weg abgeholt haben.

Dann hat Jan Mama die Chiang Rai WG gezeigt und am Ende meinte Mama einfach nur: “ Bin ich froh, dass du in Chiang Mai wohnst.“ Gegen Abend haben die beiden uns dann auch wieder zurück zum Hostel gebracht.

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Abends waren wir dann zu dritt Essen und am nächsten Tag (09.07.17) ging es dann in einem VIP-Bus nach Chiang Mai. FINALLYYYY ! Endlich wieder in meiner Stadt.

 

 

 

Wiedersehen mit meiner Mama und meiner Schwester + Urlaub auf Koh Samet (24.06-02.07.17)

Der Countdown bis zum Wiedersehen mit meiner Familie wurde schon MONATE vorher gesetzt und jeden Tag (wirklich JEDEN Tag ) habe ich nachgeschaut, wie viele Tage es noch sind. Und dann war es endlich so weit. Die Nacht davor habe ich kaum geschlafen, vielleicht so 2 Stunden …. Zusammen mit Brad bin ich zum Flughafen gefahren. Da ich davon ausgegangen bin, dass die beiden beim Domestic Terminal ankommen, habe ich dort gewartet. Brad kam dann auf die Idee, dass die beiden (da der Flug von Bangkok nach Chiang Mai nicht seperat gebucht worden war, sondern in einem ) beim International Terminal ankommen. Schnell bin ich dort hingelaufen. Sophie hat mich dann anrennen gesehen und kam mir entgegen. Einige Tränchen wurden vergossen, aber die Freude übers Wiedersehen war einfach zu groß. 11 Monate habe ich darauf gewartet. IMG_2758

24.06.17 : Ankunft der beiden – Damit die beiden nicht müde werden und der Jetlag sie nicht so trifft, habe ich ein straffes Programm für den ersten Tag geplant. Wir sind zuerst in unser Stammcafe gegangen und dort hat Mama dann ihren ersten Kaffee bekommen (am Ende waren es dann drei …. – KAFFEEENTZUG sage ich da nur ). Danach ging es dann mit Marie ins Kinderheim. Denn Mama wollte unbedingt die Kinder im Kinderheim sehen. Dort haben wir die Kinder dann beobachtet. Denn die Boys hatten Fußballtraining von der Schule und die Mädchen haben gemalt und später Hockey gespielt. Abends ging es dann auf den Food Market und dort war Mama so fasziniert von den Ständen. Die ganze Zeit wurden Fotos gemacht….  Nach dem Foodmarket ging es dann direkt ins Bett.

25.06.17 : Ein etwas ruhiger Tag – Morgens durften die beiden ausschlafen und nach dem Aufwachen haben wir beschlossen einen entspannten Tag zu machen. Außerdem mussten wir unsere Taschen packen für den Urlaub. Immerhin wollen die beiden einiges sehen. Abends sind wir dann Khao Soi essen gegangen und haben einiges geshoppt auf dem Sunday Market.

26.06.17 – Schultag – Morgens um 7.20 Uhr ging es dann los zur Schule. Dank Sophie’s Fahrkünsten waren wir etwas länger unterwegs als normalerweise. Aber wir sind sicher angekommen. Ich habe Mama und Sophie meine Schule gezeigt und sie waren begeistert wie süß meine Schüler sind. Mama hat natürlich TAUSENDE von Fotos gemacht und war nicht mehr zu stoppen. In meinem Unterricht haben die beiden dann den Part der Korrektur übernommen, allerdings waren die beiden so slow, dass ich später einiges nochmal korrigieren musste hahah ….

Mama meinte aber auch, dass ihr die Klassen vieeel zu laut waren und einige Kinder keinen Respekt haben … Sie bewundert mich dafür, dass ich das aushalte hahah … Trotzdem hat ihr die kurze Zeit in der Schule sehr gefallen und die Kinder waren auch von ihr begeistert und haben ihr immer fröhlich ein High-Five gegeben.

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Abends ging es dann auch los nach Bangkok. Hurra 12 Stunden Bus fahren….

 

KOh SAMET  (27.06-02.07.17)

Nach einer langen Fahrt kamen wir dann nachmittags (27.06.17) auf der Insel an. Mit unserem Gepäck sind wir vom Pier zu unserer Unterkunft gelaufen. Dort haben wir dann alle fix geduscht und sind sozusagen zum Strand gesprintet. Zum Glück liegt unser Bungalow direkt am Strand. Da es relativ spät war, sind wir nur noch Essen gegangen und sind danach müde ins Bett gefallen.

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Die restlichen Tage haben wir die Insel ein wenig erkundet und haben neue Strände entdeckt. Sonst lagen wir die meiste Zeit am Strand und haben uns gebräunt. Während Mama und ich meisten im Schatten lagen, war Sophie in der Sonne und hat sich teilweise auch verbrannt. Abendliche Spaziergänge waren ein MUSS.

Natürlich habe ich Mama und Sophie die typischen Thai- Restaurants gezeigt und erst war Mama etwas skeptisch ( da sprach ihr Beruf aus ihr), aber am Ende hat es ihr doch gefallen und GESCHMECKT.

Eigentlich wollten wir zusammen die Mama- Nudeln ausprobieren. Aber Madame Claudia war das natürlich zu scharf. So saß ich am Ende mit zwei Mama- Nudeln da und Mama hatte ein Sandwich.

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Da war sie noch begeistert… Danach leider nicht mehr ! 😀

Aber wenigstens hat sie es ausprobiert. PROUD DAUGHTER !

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Sonkran und Kurztrip nach Koh Chang

Vom 13.4-17.4.17 wird in Thailand das Neue Jahr gefeiert- allerdings ganz anders als in Deutschland. Denn das Neue Jahr wird als Wasserfest gefeiert. Das bedeutet, dass alle und ich meine wirklich alle Bewohner von Chiang Mai draußen auf den Straßen stehen mit Eimern voller Wasser in der Hand- bereit alles und jeden nass zu machen.

13.4.17: Zusammen mit meiner Wg- Mitbewohnerin Johanna und ihrer Freundin Lea bin ich in die Stadt gefahren. Allerdings hat uns der Pink-Bus an der Außengrenze der Stadt rausgelassen, da die Straßen total verstopft waren. Deshalb mussten wir durch die Straßen laufen und wurden natürlich von allen Seiten mit Wasser beworfen- mal war das Wasser eiskalt (dank der Eiswürfel), mal war es lau warm. Das lauwarme Wasser war viel angenehmer, aber auch dezent eklig, da es aus dem Stadtgraben kam. Am Tha Phae Gate haben wir uns dann mit Tohoo, eine Freundin von Johanna aus einem Karendorf, getroffen. Da wir fast vor Hunger gestorben sind, mussten wir erstmal Essen gehen. Das war allerdings nicht soo spaßig, da die Klamotten nass waren und an einem geklebt haben:-D Aber naja was solls… Wir sind also den ganzen Tag mit nassen Klamotten rumgelaufen und wurden von allen Seiten mit Wasser bespritzt. Es war echt witzig… Aber schon da habe ich gedacht, dass ich das nicht 4 Tage aushalte….

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Black, white, white and yellow hahah ….

 

Wie ich es schon vorhergesagt habe, ich habe nicht alle 4 Tage durchgehalten. Schon am zweiten Tag (14.04.17) habe ich aufgegeben. Da ich mir von der Klimaanlage von meinem Zimmer auf Bali eine Erkältung zugezogen habe, lag ich die restlichen Tage im Bett und habe mich ausgeruht.

Direkt nach Sonkran haben mich meine WG- Mitglieder dann verlassen. Daraufhin war ich dann einige Zeit alleine zuhause. In der Zeit habe ich Tohoo in ihrem Dorf besucht. Dort war ich campen und habe das Leben in einem Karendorf kennengelernt.

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Da ich nicht den Rest der Ferien in Chiang Mai hocken wollte, bin ich kurzfristig Marie und ihrer Freundin Anne nachgereist. Wir haben dann zusammen Koh Chang ‚erkundet‘.

Erkunden kann man das auch nicht nennen, da wir die ganze Zeit nur am Strand lagen und uns gebräunt haben. Ab und zu waren wir mal im Wasser. Also es war eher ein Relaxurlaub als ein Abenteuer…..

Damit war dann auch das Ende der Ferien erreicht und die Schulalltag ging wieder los.

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Bali – Surf Wg (02.04.17-12.04.17)

Direkt nach Australien kam dann auch schon die nächste Reise. In Australien habe ich die restlichen Dinge für meinen Urlaub auf Bali geklärt.

Am 02.04..17 ging dann abends auch mein Flug nach Bangkok. Dort hatte ich leider sechs Stunden Aufenthalt und konnte nicht auf den Bänken schlafen, da noch andere Leute diese Idee hatten und somit gab es keinen Platz mehr. Deshalb bin ich eigentlich die mieste Zeit mit meinem Gepäck durch den Flughafen getigert. Auf die Dauer echt anstrengend.

Am 03.04.17 morgens um 6 Uhr saß ich dann endlich im Flieger nach Denpasar. Ich war so unglaublich aufgeregt ! Nach 5 Stunden Flugzeit kam ich an und wurde erstmal von der Hitze erschlagen, da ich noch dick eingepackt war. Am Flughafen habe ich nicht direkt meinen Fahrer gefunden und wurde leicht panisch, da ich weder Internet hatte noch die Adresse von der Surf Wg ! Aber nach 10 Minuten suchen habe ich ihn dann auch gefunden. Relativ schnell kamen wir beim Camp an und ich wurde von Amy eingewiesen.

Dann erfolgte der erste Kontakt mit den anderen Gästen (okay das klingt jetzt ein bisschen strange… ). Ich habe mich einfach zu welchen gesetzt, die draußen im Restaurant saßen. Da ich vor Hunger fast gestorben bin, musste ich mir erstmal Essen bestellen.

Danach wurde mir als Surf-Beginner gezeigt wie ich aufstehen muss auf dem Board und dann sollte es auch schon gleich losgehen. Ich habe, da ich zu diesem Zeitpunkt noch ein Anfänger war, meinen eigenen Surfguide für 2 Tage bekommen. Mit Uki (mein persönlicher Surfguide) bin ich dann auch schon direkt los zum Strand. Ich habe echt leider keine Ahnung wie diese ganzen Strände heißen. Selbst nach 9 Tagen konnte ich mir das nicht merken.

Natürlich bin ich dann doch nicht direkt surfen gewesen, da die Wellen nur am Strand gebrochen sind. Stattdessen sind Uki und ich Essen gegangen. Zum Glück, denn es hat auf einmal plötzlich angefangen richtig stark zu regnen. Nach dem Essen sind wir auch wieder ins Camp und ich bin direkt ins Bett gefallen.

04.04.17 Meine erste Surfstunde 

Morgens um 7 Uhr war es dann so weit… Ich hatte meine erste Surfstunde. Ich war so aufgeregt und irgendwie hatte ich auch Schiss. Aber so dämlich habe ich mich gar nicht angestellt. Und es macht echt richtig viel Spaß !

Hier mal ein bisschen was zu Lachen 😀 Das waren meine ersten Versuche… Ich bin aber mindestens hundert Mal ins Wasser gefallen und habe Salzwasser geschluckt. Danach war mir dann erstmal schlecht. Aber ich hatte die ganze Zeit ein Grinsen auf dem Gesicht.

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Ich bin Superman ! 

Gegen 10 Uhr waren wir wieder zurück im Camp und es wurde erstmal gegessen.

Um 13.30 Uhr ging es dann wieder los. Auf zur nächsten Surfsession ! Wuuuuh ! Die verlief dann allerdings nicht so gut… Uki hat mir nämlich vor ein bisschen Angst gemacht, da der Boden dieses Mal aus Riff besteht und nicht aus Sand. Er hat mir extra Anweisungen gegeben wie ich vom Surfboard fallen soll. Durch meine Angst hat es dann leider nicht so gut geklappt. Nach einer Stunde oder so bin ich dann auch wieder zurück an den Strand.

So haben sich eigentlich alle Tage dort im Camp abgespielt. Die erste Surfsession war morgens um 7 Uhr und dann ist die nächste Surfsession um 13/14 Uhr. Zwischen den Sessions wurde gegessen und Uno gespielt. Wir haben wie die Verrückten Uno gespielt.

Abends sind wir dann manchmal nach Kuta gefahren und haben uns dort unter die Leute gemischt.

Dank meines pinken Surfshirts wurde ich von allen Barbie genannt… oder Blondy – dank meiner Haare.

Ich habe mich dort echt mit allen richtig gut verstanden und mit einigen Surfguides hatte ich so meine Jokes.

Die Zeit dort habe ich extrem genossen und möchte jetzt eigentlich wieder dort hin.

Samsul ( Surfguide) meinte an ein Tag noch zu mir, dass ich niemals mein Lächeln verlieren soll. Danke !

Ich bin so unglaublich froh die Chance genutzt zu haben nach Bali zu fliegen und meine Zeit im Camp verbracht zu haben. IMG_1485IMG_1486

Liebe & vermisse die Surf Wg Bali

Perth – Australien (15.03.17-29.03.17)

Schon Wochen vorher konnte ich über nichts anderes mehr nachdenken. Mein Rucksack war schon mehrere Tage vorher gepackt und ich habe nur noch auf die Uhr geschaut.

Dank Brad (ein Freund aus meiner Village) habe ich die Möglichkeit bekommen nach Australien zu fliegen. Er hat mir nämlich angeboten bei seiner Familie zu wohnen und da sagt man doch nicht ‚Nein‘. Da seine Tochter habe gerade zu viel zu tun hat mit ihrem einjährigem Sohn, durfte ich bei den Eltern seiner Frau schlafen.

Auf dem Hinflug gab es keine Problem und ich wurde von Lois und Stan abgeholt. Allerdings zu einer vieeeel zu frühen Uhrzeit… Die beiden taten mir ein bisschen leid, da mein Flieger am 16.03.17 um 5 Uhr angekommen ist. Egal… Ich wurde trotzdem herzlich Willkommen geheißen und dann gings auch schon ab zum Auto und zu deren Haus. Da ich allerdings so müde war, bin ich sofort nach meiner Dusche ins Bett gefallen und habe erstmal für ein paar Stündchen noch geschlafen, Danach ging es dann für eine kleine Erkundungstour mit Stan raus. Er hat mir alles in deren kleinem Ort gezeigt. Man kann sich da echt nicht verlaufen, so klein ist das Örtchen, wo die beiden wohnen.

 

17.03.17: Kingspark und erstes Treffen mit Jess und Olivia

Früh morgens nachdem ich Sport gemacht habe, bin ich mit den beiden zum Kingspark gefahren. Ein riesiger Park mit Aussicht auf die Stadt Perth und Fremantle. Dort sind wir dann rumgelaufen und haben die Aussicht genossen. Bei einem Kaffee haben wir uns dann unterhalten und die beiden haben mich über Thailand ausgefragt und wie es mir dort so gefällt.

Nachmittags hat Lois mir dann verkündet, dass Jess mich bald abholen wird und ich bei ihr schlafen werde für eine Nacht. Ich muss gestehen, ich hatte ein bisschen Angst, da ich zu Beginn bei fremden Leuten eher schüchtern bin und nicht so viel rede. Dann dieses Mal auch noch auf einer anderen Sprache. Das konnte was werden. Aber gut- wehren konnte ich mich eh nicht, also habe ich mich dem Treffen gestellt. Jess ist soo unglaublich nett und es war gar nicht unangenehm neben ihr im Auto zu sitzen. Sie hat mir viele Dinge über sich erzählt und auch von ihrer Arbeit- sie ist nämlich Lehrerin und hat einige Geschichten auf Lager. Gemeinsam sind wir dann zu ihrer Tante und ihren Großeltern (Brad’s Schwester und Eltern) gefahren. Dort gab es dann erstmal Dinner und ich habe so viel gegessen. Die Lasagne war einfach unglaublich lecker ! Im Laufe des Abends kamen dann auch Olivia und ihr Freund Josh dazu. Von da an wurde es richtig laut am Tisch. Jeder hat geredet und irgendetwas erzählt. Nach dem Essen haben wir dann alle zusammen Phase 10 gespielt. Eine echt witzige Runde. Irgendwann wurden Jess und ich müde und wir sind zu ihr gefahren. Schnell sind wir dann auch schlafen gegangen.

18.03.17 Fremantle – Fahrradtour

Den Abend vorher hat Jess mir noch mitgeteilt, dass wir heute erst Dinge für ihren Unterricht kaufen und danach mit Olivia und Freunden von beiden Essen gehen werden. Gesagt, getan. Morgens um 10 Uhr sind wir gestartet um ihre Unterrichtmaterialien zu kaufen. Dann plötzlich hat es angefangen zu regnen und ich als Thaigirl war darauf natürlich NICHT vorbereitet. Also musste ich mir etwas von Jess leihen. Nach dem Mittagessen sind wir alle zusammen nach Fremantle gefahren und haben uns dort Fahrräder ausgeliehen und sind durch die Gegend gefahren. Ich habe so gefroren- alle anderen sind in Tshirt gefahren und ich mit Schal und Regenjacke. Echt eine Umstellung von 40 Grad auf 21 Grad….

Nach 2 Stunden Fahrrad fahren waren wir dann auch erschöpft und ich habe das erste Mal Fish&Chips gegessen. Nachdem alle gesättigt waren, ging es dann auch wieder zurück nach Hause. Dort musste ich erstmal bei Lois und Stan eine heiße Dusche nehmen…. Ich war so erfroren.

Somit war mein erstes Wochenende auch schon fast vorbei.

19.03.17 Strandbesuch

Und wieder sind wir drei ( Stan, Lois und ich ) ganz früh gestartet und haben uns ins Auto gesetzt. Die beiden haben mir einige ihrer schönsten Strände gezeigt und ich war einfach nur begeistert. Das Wasser ist so unglaublich blau, aber auch so unglaublich kalt. Ich bin zwar nur mit den Füßen ins Wasser, aber puuuh es war echt kalt. Wir haben die Sonne und den Wind genossen und sind nach einiger Zeit wieder nach Hause und haben uns dort entspannt bei Tee und Obst.

20.03.17 Lazy day

21.03.17 Shopping Day mit Olivia 

Nachmittags sind Olivia und ich zusammen in die Stadt gefahren und waren shoppen. Es kam mir so vor, als wäre ich wieder in Deutschland -in Oldenburg-. Denn irgendwie ist die Innenstadt von Perth so ähnlich aufgebaut wie die von Oldenburg. Wir haben gefühlt jeden Laden mitgenommen und überall gestöbert… Aber ich habe auch einiges erbeutet. Hoffentlich passt das später alles in meinen Koffer ….

22.03.17 Again in die Stadt 

Dieses Mal bin ich alleine für ein paar Stunden in die Stadt gefahren und habe mir dort Souvenirs gekauft und die Stadt noch weiter auf eigene Faust erkundet. Mehr ist dann aber an diesem Tag auch nicht passiert.

23.03.17 Kino – Beauty and the Beast

Da Lois und Stan ein Lunch-Date hatten, haben sie mich gefragt, ob ich nicht mitkommen will, da dort in der Nähe ein Kino ist. Da sage ich natürlich nicht #nein‘. Zusammen sind wir also zu dieser Mall gefahren und die beiden haben mich beim Kino abgesetzt und ich habe mir den neunen Film ‚Beauty and the Beast‘ angeschaut. Der Film war echt richtig richtig gut und es war auch echt mal entspannt keinen Thai- Untertitel zu haben…

Also falls ihr noch am Überlegen seid, ob ihr euch ‚Beauty and the Beast‘ anschauen sollt, dann tut es. Der Film ist echt richtig gelungen.

24.03.17 Rottnest Island mit Olivia

Auf diesen tag habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut….

Morgens um 9 Uhr hat Josh mich mit Olivia abgeholt und uns beide zum Hafen von Fremantle gebracht. Denn von dort für das Boot ab. Wir waren leider nicht die einzigen, die das schöne Wetter auf der Insel genießen wollten. Nach einer halben Stunde Fahrt sind wir angekommen und haben unsere gemieteten Fahrräder bekommen. Damit sind wir dann fast 2 Stunden mit Zwischenstopps an Stränden über die Insel gecruist und haben sooo viele Bilder gemacht. Natürlich habe ich auch Quokkas gesehen und habe das berühmt-berüchtigte Selfie mit den kleinen süßen Tierhen gemacht. Da weder Olivia noch ich Sonnencreme benutzt haben, haben wir uns natürlich ordentlich verbannt. Aber das war es mir wert, denn die Insel war einfach unglaublich. Die Natur war atemberaubend schön und unbeschreiblich. Es war zwar anstrengend mit dem Fahrrad über die Insel zu fahren, aber das war es wert. Es war echt richtig hügelig. Manchmal mussten Olivia und ich sogar absteigen und schieben, weil wir sonst niemals den Berg hochgekommen wären….

Die Rückfahrt mit dem Boot war der Horror – es war so unglaublich wellig. Ich musste meine Augen schließen. So eine schlimme Überfahrt habe ich noch nie erlebt. Wir wurden dann von Josh abgeholt und er hat uns nach Hause gebracht. Dort bin ich dann auch tot müde ins Bett gefallen.

 

25.03.17 Barbecue

Dank meines Sonnenbrandes war ich ein bisschen ausgenockt und habe den ganzen Tag nur im Bett verbracht. Abends waren Lois, Stan und ich dann fürs Barbecue am See eingeladen. FOOOOOOOOOD! Es war echt lecker und ich habe zum ersten Mal einen schwarzen Schwan gesehen. Der ist dort auf dem See herumgeschwommen. Da mir dort aber wieder zu viele Menschen waren, die ich nicht so gut kannte, habe ich eher den Gesprächen gelauscht und die Gegend beobachtet. Das war auch ganz angenehm. Als es dann kälter wurde, sind wir dann auch gefahren und alle vollgefressen ins Bett gefallen.

26.03.17 Zoo mit Jess

Finally- Jess ist mit mir in den Zoo gefahren und wir haben uns echt alle Tiere, die es dort gibt angeschaut. Das war echt vieeeel zu laufen. Wir haben sogar ein Kängurubaby gesehen und waren total aus dem Häuschen. Kängurus sind so süß ! Natürlich haben wir auch andere Tiere gesehen, aber die australischen Tiere sind meine Lieblingstiere. Wir haben sogar Koalas gesehen ( also wenn man auf dem einen Bild genau hinschaut, kann man einen Koala erkennen) Jess meinte, ich kann mich glücklich schätzen. Denn sie hat erst mit mir zum ersten Mal die Koalas gesehen. Nachdem wir wirklich alle Tiere gesehen haben, sind wir noch was Essen gegangen und dann nach Hause.

27.03-28.03.17 lazy days 

29.03.17 – Abflug nach Hause yeaaaaaaah – missed Chiang Mai 

 

Hua Hin (28.02.17-05.03.17)

Meine Ferien haben jetzt angefangen und da ich nicht die ganze Zeit daheim hocken wollte und auf meinen Australien-Trip warten wollte, dachte ich mir unternehme ich etwas.

Zur Zeit sind auch Petra und Thomas (gute Freunde der Familie) in Thailand und machen Urlaub mit einem befreundeten Paar von ihnen. Da ich die beiden schon länger nicht gesehen habe und sich die Möglichkeit geboten hat, bin ich zu den vieren nach Hua Hin geflogen.

Dienstag (28.02.17) ging um 17 Uhr mein Flug. Das Flugzeug war so ein kleiner Propeller, in den ungefähr 50-60 Passagiere passen. Ich war echt aufgeregt, da ich zum ersten Mal alleine geflogen bin. Aber zum Glück hat alles gut geklappt. In Hua Hin angekommen habe ich dann ganz aufgeregt auf Petra und Thomas gewartet, da die beiden mich abholen wollten. Die Begrüßung viel sehr herzlich aus. Zusammen sind wir dann zu meinem Hotel gefahren und dort habe ich nur schnell meine Sachen abgestellt. Danach haben wir uns auf die Suche nach Essen gemacht. Zwar habe ich auf dem zwei Stunden Flug etwas zu Essen bekommen, aber irgendwie hatte ich doch noch ein bisschen Hunger. Nach kurzer Zeit haben wir dann auch etwas gefunden. Schnell haben wir bestellt und während wir auf das Essen gewartet haben über meine Zeit in Thailand geredet und auch über Dinge aus Deutschland. Nach dem Essen bin ich dann wieder zu meinem Hotel gelaufen. Thomas hat mich natürlich begleitet. (Danke nochmal ! )

01.03.17: Petra’s Geburtstag – Zum Anlass dieses Tages bin ich früh morgens zu ihrem Hotel gelaufen und habe mit den beiden in ihrem Hotel gefrühstückt.Endlich mal wieder Brot und Käse, wie ich es doch vermisst habe. Petra hat auch eine Geburtstagstorte bekommen. Davon haben wir dann erstmal ein Stück verdrückt. Danach ging es an den Pool. – Sonnen war angesagt. Ab und zu sind wir ins Meer (deren Hotel liegt direkt am Meer) gegangen und ich habe aufgrund der Wellen eine Menge Salzwasser geschluckt … Auf Thomas’s Rat (‚Schließ deinen Mund, wenn eine Welle kommt!) habe ich natürlich nicht gehört und so habe ich gefühlt das halbe Meer getrunken… -okay nicht das halbe Meer aber ernsthaft ich habe so viel Salzwasser geschluckt. Abends sind wir dann schick Essen gegangen und ich war echt froh, dass ich meine schönsten Sachen eingepackt habe und somit etwas für diesen Anlass hatte. Bei dem Italiener habe ich das beste Tiramisu meines Lebens gegessen ! Aber alles dort war unglaublich lecker ! img_1036

Freitags sind wir zu einem Tempel gefahren. Dort gab es Affen und ich hatte ein bisschen Angst um meine Sachen.. Aber die Affen waren zum Glück ganz friedlich und sind uns aus dem Weg gegangen. Nach dem Tempel haben wir uns noch den alten Bahnhof von Hua Hin angeschaut.

‚Ende der 1920er-Jahre ließ der thailändische König eine Sommerresidenz in Hua Hin bauen. Der Palast trägt den Namen »Klai Kangwon« (»Palast fern der Sorgen«). Etwa in derselben Zeit wurde auch die Bahnstrecke von Bangkok nach Hua Hin fertiggestellt.‘

Um 10 Uhr waren wir dann auch wieder beim Hotel von Petra und Thomas und den Freunden. Mit denen ich mich übrigens auch total gut verstanden habe. Es war wieder chillen und sonnen angesagt. Zwischendurch habe ich mit Petra Backgammon gespielt und leider leider haushoch verloren. Am Ende stand es 11 zu 4 für Petra…. Trauriges Ergebnis für mich.

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Viel zu schnell waren die 5 Tage um und ich musste mich von meinen Urlaubseltern verabschieden. In Chiang Mai wurde ich von Marie abgeholt und nach Haus gebracht, wo mich Johanna schon freudig erwartet hat.

Ich danke Petra und Thomas und auch Claudia und Frank für diese unglaublichen schönen fünf Tage. Ich hatte echt viel Spaß und habe die Zeit genoßen, die ich mit euch verbringen durfte… VIELEN VIELEN DANK für alles !

An Petra und Thomas (falls ihr das lest): Ihr ward die besten Urlaubseltern, die ich mir hätte wünschen können ! Danke.

 

 

 

Cooking Class (27.02.17)

Mehrere Wochen vorher hat Marie(auch eine Freiwillige, allerdings wohnt sie in dem anderen Haus) gefragt, ob ich mit ihr und ihren Eltern an einem Kochkurs teilnehmen möchte. Denn ihre Eltern haben den Kochkurs zum Geburtstag geschenkt bekommen. Da habe ich natürlich sofort `´JA`´ gesagt. Da wir zusammen mit ihren Eltern an deren Hotel abgeholt werden sollten, mussten Marie und ich morgens früh los. Pünktlich haben wir das Hotel erreicht, wo schon ihre Eltern auf uns gewartet haben.

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morgendliche Stimmung ….

Kurz darauf kam dann auch schon der Minivan und wir sammelten 5 weitere Leute auf, die auch an dem Kochkurs teilnahmen. Insgesamt waren wir 10 Leute. Ein kurzer Abstecher beim Markt, wo wir Informationen über die unterschiedlichen Reissorten , Kokosmilch und die S0ßen bekommen haben.

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Nach einer Fahrt von 30 Minuten kamen wir an der Farm an. Dort angekommen hatten wir erstmal kurz Zeit um die Toilette aufzusuchen und was zu trinken. Danach wurden uns Kochschürzen und Hütte in die Hand gedrückt. Ab diesem Moment wurde es Ernst. Aber erstmal ging es noch mit unserer Führerin namens Gift über die Farm. Sie erklärte uns, welche Kräuter zum Kochen verwendet werden (thailändischer Basilikum, Lemongrass und vieles mehr…). Nach diesem kleinen Input an Informationen wurde es wirklich Ernst.

Ich war echt gespannt, da ich zuhause (in Deutschland) nicht soooo gerne koche. Aber hier zu kochen ist etwas ganz anderes. Gefühlt ging es viel schneller und nach ungefähr 10 Minuten war ein Gericht fertig. Aber ich fange erstmal von vorne an. Zu Beginn haben wir eine Liste mit allen Gerichten bekommen.

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obere: meins, untere: Marie’s

Dort sollten wir ankreuzen, was wir gerne kochen möchten. Ich habe das gelbe curry (vegetarisch) gewählt. Mit dem Zubereiten der Currypaste haben wir dann auch angefangen. Mit der Hilfe eines Mörsers haben wir die jeweiligen Zutaten zu einer Paste verarbeitet. Nach einer halben Stunde war die Paste dann auch fertig und wurde erstmal abgedeckt stehen gelassen.

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Zutaten für das gelbe Curry
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Mein Arbeitsplatz
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fertige Curry Paste

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Weiter ging es mit dem Zubereiten der Suppe. Auch hier konnten wir wieder wählen – zwischen Tom Yam Soup und Coconutmilk Soup. Ich hab die Tom Yam Soup mit Shrimps gewählt. Somit ging es zum ersten Mal hinter den Herd- ich war ganz aufgeregt. Denn wenn ich etwas falsch mache und es nicht schmeckt, dann ist das mein Pech. Aber zum Glück ist dank der Anweisungen von Gift nichts schief gegangen und die Suppe hat echt lecker geschmeckt.

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Mein kleiner Herd und Arbeitsplatz für den einen Tag 
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Tom Yam Soup with Shrimps

Nach der Suppe ging es weiter mit den Spring Rolls. Dank der guten Erklärung bin ich jetzt voll der Profi im Spring Rolls aufrollen und frittieren. Ich würde sagen, ich bin der geborene Spring Rolls Roller haha …

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Weiter ging es dann nach dem Essen mit dem nächsten Gericht. Dazu brauchte ich dann die Curry Paste. Nach 10 Minuten ‚Zauberei‘ war dann auch mein Yellow Curry fertig. Aber ich konnte es noch nicht essen, da noch ein weiteres gericht fehlte, bevor wir essen durften. Zu guter Letzt haben wir zusätzlich zu dem Curry noch ‚Stir fry Cashew Nuts‘ gemacht und auch dieses Gericht war schnell zubereitet und nach insgesamt 20 Minuten konnte ich mein Yellow Curry mit Reis und meine ‚Stir fry Cashew Nuts‘ genießen.

Da ich allerdings von den anderen beiden Gerichten (Spring Rolls und der Suppe) relativ voll war, konnte ich nicht alles essen. Deshalb habe ich den Rest mitgenommen.

Zum Abschluss haben wir dann noch Sticky Rice with Mango gegessen. ICH LIEBE ES ! Den Sticky Rice haben wir mithilfe von Blumen blau gefärbt und dann mit der Mango schön angerichtet. Da ich zu diesem Nachtisch nicht ‚Nein‘ sagen kann, war dieser schnell verputzt. Danach konnte ich dann aber echt nicht mehr und war mehr als froh, dass wir nach Hause gefahren wurden.

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Ein wunderschöner Tag, den ich mit Marie und ihren Eltern verbringen durfte, ging zuende. Vielen Dank !

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Ein bisschen Spaß muss sein …
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JA ich hatte eine Hose an und Marie auch haha

The 41st Chiang Mai Flower Festival (03.02-05.02.2017)

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Ein besonderes Ereignis… Die ganze Stadt war richtig schön geschmückt und es war echt viel los.

Freitags (03.02.2017) waren Johanna und ich bei einem Beauty Contest. Dieser war international und aus vielen unterschiedlichen Ländern waren Frauen da und sind ‚gegeneinander‘ angetreten. Es war echt richtig witzig ! Insgesamt waren es 20 Frauen im Alter von 18- 21 Jahren. Mehrere aus China, eine Japanerin, eine Deutsche, eine Holländerin, zwei Spanierinnen und eine Brasilianerin. Eine witzige Konstellation.Alle Teilnehmerinnen trugen traditionelle Kleider, allerdings alle dieselben.  Jede hatte eine Minute Zeit um sich vorzustellen und nach dieser Vorstellungsrunde noch einmal drei Minuten ein ‚besonderes‘ Talent zu zeigen. Einige haben gesungen, andere getanzt und eine hat die Bodenwelle auf dem Boden der Bühne gemacht. Das ganze Publikum musste lachen…

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Einleitung der Show 

Nach dieser Runde gab es eine kleine Pause und eine Band hat gespielt. Nach dieser Pause ging es dann mit den vier Favoritinnen weiter. Diese mussten jeweils eine Frage beantworten. Allerdings vier unterschiedliche Fragen und nicht viermal dieselbe Frage- den Sinn dahinter habe ich leider auch nicht verstanden, denn dadurch war es schwierig einzuschätzen wer gewinnt und die Bedingungen waren nicht dieselben. Die Jury hat nach den Fragen dann entschieden wer gewinnt….

Leider kann ich euch auch nicht mitteilen wer gewonnen hat haha ! Denn bis zum Ende sind Johanna und ich dann nicht mehr geblieben….

Am nächsten Tag (04.02.2017) sind Johanna und ich ganz früh aufgestanden und sind in die Stadt gefahren. Denn um 9 Uhr gab es eine RIEßIGE Parade. Da die Thais ja nicht die pünktlichsten sind, fing die Parade dann erst um 10 Uhr an. Unterschiedliche Marschkapellen sind mit gelaufen und haben die Parade mit Musik unterstützt. Dann gab es noch geschmückte Wägen.

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Man kann sich das wie ein Karnevalumzug vorstellen, nur halt ohne Karneval.

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Hinter den Kulissen

 

Bergfest (01.01.2017)

Zu diesen besonderen Anlasses haben wir beschlossen das deutsche Restaurant ins unserer Nähe aufzusuchen. Ich habe mich schon lange nicht mehr so gefreut Essen zu gehen. Natürlich habe ich den ganzen Tag möglichst wenig gegessen, damit ich abends richtig Hunger habe und alles probieren kann. Aber sagen wir mal so, es hat echt geklappt fast alles zu probieren, aber danach ging es mir so schlecht. Ich konnte mich kaum bewegen und dachte echt, dass ich gleich wegen dem Essen kotze. So viel habe ich gegessen.

Aber ich fange lieber mal von vorne an. Schon letztes Wochenende haben Johanna und ich in dem Restaurant ‚Auf der Au‘ einen Tisch für 8 Personen reserviert. Nina war nicht dabei, da sie zurzeit mit ihrer Mutter Urlaub macht und Monique war ebenfalls nicht dabei, da sie Veganerin ist. So blieben nur noch Cati, Corinne, Jule, Marie, Johanna, Hannah und ich über. Anlässlich dieses Tages haben wir noch Win eingeladen und er hat freudig die Einladung angenommen. Gestartet sind wir um 17:20 Uhr. Da der Weg zum Restaurant relativ kurz war, waren wir auch schnell da. So konnten wir pünktlich um 17:30 Uhr mit dem Essen beginnen. Wie die Tiere haben wir uns auf das Büffet gestürzt und uns konnte nichts halten. Jede hat einen Berg auf ihrem Teller- wirklich jede. Abgesehen von Win, der hat sich noch eine humane Portion auf den Teller geschaufelt. Beim Essen heerschte gefräßiges Schweigen. Nur ab und zu hört man ein: „Oh Leute, DAS müsst ihr probieren! Es ist himmlisch!“ Ich hatte auf meinem Teller: Kartoffelpüree, Spinat, Spätzle, Braten, Currywurst, Brot mit Tzazki, Nudelsalat, Kartoffeln, Laugenstange, Gurkensalat und dann hatte ich noch einen Nachtischteller mit Schokokuchen, Apfelkuchen, Eis und Bananenzimtkuchen. Dezent viel ich weiß. Aber ich vermisse deutsches Essen echt und dann konnte mich nichts mehr halten. Danach ging es mir auch echt nicht gut und ich habe es bereut so viel zu essen…

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Kartoffelpüree, Fleisch, Lasagne, Currywurst, Spinat, Kartoffeln und so weiter und sofort
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Der Nachtisch…. sehr verhängnisvoll ! 
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Maries’s Teller
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Salatbar (extrem lecker) 
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Bruschetta, Tzazki, Wurstteller 

Wie ihr sehen könnt die Auswahl ist groß ! Da ist echt Selbstbeherrschung angesagt, die hat leider bei mir nicht geklappt. Ein Besuch in diesem Restaurant bereut man nicht, denn das Essen ist so gut. Die Stimmung war auch richtig gut und wir haben gesagt, dass wir auf jeden Fall nochmal hier essen müssen.

-sorry für die schlechte Qualität der Bilder !